Zusatzverfahren

Aderlass nach Hildegard von Bingen

 

Was macht der Aderlass?
Beim "Aderlass nach Hildegard von Bingen" handelt es sich um eine tiefgreifende Umstimmung und Entgiftung des Körpers, bei der das Blut gereinigt wird und dadurch eine bessere Qualität erhält. Auch werden Stoffwechselfunktionen durch den „Aderlass nach Hildegard von Bingen“ reguliert und Stauungszustände durch Blutfülle beseitigt. Überdies werden auch bei chronischen Entzündungen die Abwehrmechanismen ausgeglichen.

 

Nach dem „Aderlass nach Hildegard von Bingen“ wird das gewonnene Blut bzw. der Blutkuchen 24 Stunden lang beobachtet und begutachtet. Es ergeben sich dadurch wichtige prognostische und diagnostische Hinweise über die Art, die Schwere und die Dauer der Erkrankung. So werden Ernährungs- und Diätfehler sichtbar und Fettstoffwechselstörungen und Entzündungsherde angezeigt. Durch die 24 Stunden Verweildauer trennt sich der Blutkuchen als fester Bestandteil des Blutes vom flüssigen Bestandteil. Somit können dann Farbe und Transparenz begutachtet werden.
Das empfohlene Alter für den „Aderlass nach Hildegard von Bingen“ ist bei Männer und Frauen

20 bis 80 Jahre.


Hohe therapeutische Bedeutung bei :
•    Gicht
•    Bluthochdruck
•    Neurodermitis
•    Akne
•    Fettstoffwechselstörungen
•    hormonellen Störungen
•    Durchblutungsstörungen
•    Rheuma
•    nach Totaloperationen

und als unterstützende Maßnahme auch zur klassischen Medizin.


Aderlass Termine
in meiner Praxis (Durchführung am ersten bis sechsten Tag nach Vollmond):
Dauer: maximal 3 Stunden

Blutegeltherapie

Historie der Blutegeltherapie
Die Blutegeltherapie ist ein sehr altes Heilverfahren. Sie ist vermutlich so alt, wie die Heilkunde selbst und gehört zu den "aus- bzw. ableitenden" Verfahren. In Indien wurde schon einige Jahrhunderte vor Christi Geburt mit Blutegeln gearbeitet. Im Gegensatz dazu hat man in Europa etwa 200 vor Christi Geburt begonnen, mit Blutegeln Entzündungen des Rippenfells zu behandeln. Migräne, Depressionen und Venenleiden wurde aber damit auch schon therapiert. Im 19. Jahrhundert geriet die Blutegeltherapie dabei aber vielfach in Vergessenheit. Aktuell erfreut sie sich aber wieder erhöhter Beliebtheit, denn der Speichel der kleinen Sauger ist voll mit tollen Wirkstoffen. Diese genialen Wirkstoffe enthalten Hirudin, Calin, Eglin und auch Hyaluronidas, welche zusammen nicht nur antientzündlich, sondern auch gerinnungshemmend, lymphstrombeschleunigend, immunisierend und – durch lokale Gefäßerweiterung – gefäßkrampflösend wirken. Die Blutegeltherapie ist dabei ganz natürlich!
 
Ein Weg zur Blutegeltherapie
Überwiegend Frauen leiden oft jahrelang an Durchblutungsstörungen und an Bindegewebsschwäche, deren Folgen sind immer, dass die Venen schwach werden, sich dehnen und dadurch sich Krampfadern bilden. Nun kann infolgedessen das Blut nicht zum Herzen ungehindert zurückfließen und „versackt“ in den Venen. Aufgrund des dadurch entstandenen Rückstaus „leiden“ die Gefäße, aber auch die Haut, weil diese nicht optimal durchblutet wird. Dies bedeutet: Es kommen zu wenig Nährstoffe an die Haut. Auch kann sich durch den Rückstau der mit Eisen angereicherte Blutfarbstoff in der bereits geschädigten Haut ablagern und führt dadurch zu braunen Flecken. Die braunen Flecken wiederum sind nicht nur hässlich, sondern machen auch „alt“. Entzündliche Stellen der Haut können aufbrechen und die dann entstandenen Wunden heilen oft nur schwer und führen zu unerträglichen Schmerzen.
 
Wie funktioniert die Blutegeltherapie in der Praxis
Generell gilt bei der Blutegeltherapie: Nur keine Angst! Es werden meist mehrere Blutegel rund um eine ausgewählte Stelle angesetzt, die dann einen „kleinen Aderlass“ herbeiführen. Die Saugzeit der Blutegel beträgt meist zwischen 20 Minuten und 2 Stunden. Ein Tier nimmt während dessen ca. 5 - 20 ml Blut auf. In der Regel werden 2 - 6 Tiere je nach Indikation angesetzt. Entscheidend für die Wirkung der Blutegeltherapie ist der Speichel bzw. das Sekret der Blutegel, welches bei dem Saugvorgang vom Egel abgegeben und therapeutisch genutzt wird.
 
Indikationen für eine Blutegeltherapie sind unter anderem:
•    Venenentzündungen
•    Sehnen-und Sehnenscheidenentzündungen
•    rheumatische Erkrankungen
•    akute und chronische Gelenkentzündungen
•    Gichtanfall
•    Furunkel/Abszesse
•    Durchblutungsstörungen
•    Rheuma
•    Entzündungen
•    Schmerzen

•    Tinnitus

Systemische Basen Therapie

1.) Zu einer Regulationsblockade trägt häufig eine sogenannte latente Azidose bei, also eine Stoffwechselentgleisung, die zwar noch kompensiert, aber doch schon vorhanden und wirksam ist. Aufgrund der hohen regulativen, schmerztherapeutischen und antientzündlichen Potenz kann eine Basen-Infusionstherapie bei einer Vielzahlvon Krankheitsbildern eingesetzt werden

 

Anwendungsgebiete:
•    Gefäßerweiterung und Durchblutung (auch der Haargefäße, d.h. der Kapillaren)
•    Entzündungshemmung
•    antirheumatische Wirkung
•    antioxidativer Effekt (Neutralisierung freier Radikale)
•    Verbesserung der Blutfettwerte
•    Ausgleichswirkung auf das vegetative Nervensystem (Eutonisierung)

 

2.) Natriumhydrogencarbonat: Auf vielseitige Weise ist der gesunde menschliche Körper in der Lage, Säuren durch „Puffersysteme“ zu neutralisieren, wobei zur Neutralisation neben Mineralien die Base Natriumhydrogenkarbonat eine vordergründige Rolle spielt.

Basen stellen bei vielen chronischen Erkrankungen, vielen Entzündungen, aber auch bei Verdauungsbeschwerden und im Rahmen von Krebstherapien eine essentielle Behandlung dar.

 

Systemische Basen Therapie -
 das Beste von Beiden

Bei der Basen-Infusionstherapie handelt es sich um eine regulative und ganzheitliche Behandlung von Schmerzpatienten und chronisch Kranken unterschiedlichster Genese (Ursächlichkeit). Das Einsatzgebiet der Basen-Infusionstherapie ergänzt effektiv Konzepte der Schmerz-und Entzündungstherapie, der Revitalisierungs sowie der "Entsäuerung" und regt den Stoffwechsel an. Es liegt eine hohe therapeutische Breite bei maximaler Sicherheit in der Anwendung vor.  


Was ist eine Basen-Infusionstherapie  

•    Hochwirksame Schmerz- und Entzündungstherapie
•    Dient der Revitalisierung und Stoffwechselnormalisierung
•    Stabilisierung der Alzheimerischen Krankheit und Altersvergesslichkeit
•    Krebspräventiver Effekt (Darm-, Pankreas-, Prostata- und Brustkrebs)
•    Stabilisierung des Knochenstoffwechsels
•    Senkt CRP (Entzündungswert)
•    Rückgang des Schlaganfallrisikos
•    Morbiditätsreduzierende Wirkung (Risiko einer Zunahme der Zahl und Schwere von

      Erkrankungs- und Behandlungsfällen wird reduziert)